Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Alkohol

Zumeist sind die ersten Berührungspunkte mit dem Fahrerlaubnisrecht ein Fahrverbot, ein Eintrag in die sog. Verkehrssünder-Kartei in Flensburg, Fragen zur Fahrerlaubnis auf Probe, eine „aufgefallene“ Fahrt unter Einfluss von Alkohol oder eines Betäubungsmittels, z.B. unter dem Einfluss von Cannabis bzw. „Haschisch“.

Bei allem droht in letzter Konsequenz die Entziehung der Fahrerlaubnis, u.U. stellen sich Fragen hinsichtlich einer (anzuordnenden oder bereits angeordneten) MPU oder es gilt die richtigen Maßnahmen für eine angestrebte Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach einer bereits erfolgten Entziehung zu ergreifen.

Die Fahrerlaubnis ist nicht selten für den Bestand des Arbeitsplatzes wichtig, sie ist also „existenziell“ wichtig. Meine Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist, rechtzeitig anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen (und u.U. auch verkehrspsychologischen Rat).

   

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